Podcast "BAdW-Cast"

Podcast der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit laufend neuen Folgen aus der Wissenschaft und zu unseren Veranstaltungen – vom Gesprächsabend bis zum Vortrag

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Episoden: Neueste Episoden


Neugiermaschine Museum. Ausstellungspraxis im digitalen Zeitalter

Die Museumsarbeit hat sich durch die Digitalisierung stark verändert. Sollten die Bestände von Museen vollständig virtuell zugänglich sein oder kann das Museum so nicht mehr als Vermittler agieren? Wem gehören Kunst und Kulturgüter? Und was sin

Die Museumsarbeit hat sich durch die Digitalisierung stark verändert. Sollten die Bestände von Museen vollständig virtuell zugänglich sein oder kann das Museum so nicht mehr als Vermittler agieren? Wem gehören Kunst und Kulturgüter? Und was sind die zukünftigen Aufgaben von Museen? Durch die digitale Transformation sind auch Museen im Umbruch. Die Ausstellungspraxis und die mediale Bildungsarbeit verändern sich rasant durch den Einsatz von digitalen Technologien, Apps und Social Media-Plattformen. Der Aufbau und die Verwaltung digitaler Sammlungen stellen Museen vor große Herausforderungen, bieten aber auch neue Chancen für Vermittlung, Dokumentation und Erforschung von Kulturgut. Was ist dabei wichtig und wohin geht der Weg der Museen?Gesprächsteilnehmer: Prof. Sybille Ebert-Schifferer, bis 2018 Direktorin der Biblioteca Hertziana, Max Planck Institut für Kunstgeschichte in RomDr. Frank Matthias Kammel, Generaldirektor des Bayerischen NationalmuseumsProf. Ulrich Pfisterer, Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Kunst Italiens an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, sowie ordentliches Mitglied der BAdW Dr. Friederike Voigt, Chefkuratorin für den Mittleren Osten am National Museum Scotland Moderation: Thomas E. Schmidt von der ZEIT. > ALLE PODCASTS

Erschienen: 14.03.2019
Dauer: 01:21:02

Podcast-Webseite: Episode "Neugiermaschine Museum. Ausstellungspraxis im digitalen Zeitalter"


Wissenschaft und Poesie: Die Sinne

Im zweiten Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Poesie“ geht es um die Sinne. Der Geruchsforscher Hanns Hatt spricht mit dem Lyriker Jan Wagner.

Im zweiten Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Poesie“ geht es um die Sinne. Der Geruchsforscher Hanns Hatt spricht mit dem Lyriker Jan Wagner. Hanns Hatt ist Lehrstuhlinhaber für Zellphysiologe an der Ruhr-Universität Bochum und befasst sich mit der Sinnesphysiologie, v.a. der menschlichen Duftwahrnehmung. Bekannt wurde er durch seine Entdeckung von Riechrezeptoren auch außerhalb der Nase. Jan Wagner legte seit seinem Debut 2001 sieben Gedichtbände und mehrere Bände zu literarischer Essayistik vor. Er ist ein Beobachter der Welt und ihrer sinnlichen Wahrnehmung.Wie lassen sich Gerüche in Worte fassen, wie kann man die Sinne beschreiben? Die Gedichte Jan Wagners, wie versuch über seife oder Die Etüden nähern sich auf lyrische Weise dem an, was man eigentlich nur unmittelbar sinnlich erleben kann. Hanns Hatt behandelt das Thema dagegen in wissenschaftlichen Fachpublikationen oder auch populärwissenschaftlich, wie in seinem gemeinsam mit Regine Dee verfassten Buch "Das Maiglöckchen-Phänomen: Alles über das Riechen und wie es unser Leben bestimmt".Zur Veranstaltungsseite "Wissenschaft und Poesie: Die Sinne" geht es hier.  Die Reihe "Wissenschaft und Poesie" ist eine Kooperation mit dem Lyrik Kabinett München, mit freundlicher Unterstützung der Andrea von Braun Stiftung.  > Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie: Der Himmel" > ALLE PODCASTS

Erschienen: 21.02.2019
Dauer: 01:31:31

Podcast-Webseite: Episode "Wissenschaft und Poesie: Die Sinne"


Wissenschaft und Poesie: Der Himmel

Der erste Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Poesie" bringt naturwissenschaftliche und poetische Sichtweisen auf Himmelskörper zusammen. Der Astrophysiker Joachim Wambsganß trifft auf den Schriftsteller Raoul

Der erste Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Poesie" bringt naturwissenschaftliche und poetische Sichtweisen auf Himmelskörper zusammen. Der Astrophysiker Joachim Wambsganß trifft auf den Schriftsteller Raoul Schrott. Was unterscheidet Naturwissenschaftler und Literaten, wissenschaftliche und lyrische Sprache? Raoul Schrotts Epos "Erste Erde" verhandelt poetisch die Geschichte der Erde und des gesamten Universums von den Anfängen bis zum Auftauchen der ersten Menschen. Joachim Wambsganß dagegen nähert sich der Welt aus der Sicht des Forschers. Dennoch teilen der Schriftsteller und der Wissenschaftler eine grundlegende Ehrfurcht vor dem Kosmos, den Planeten und Gestirnen. Zur Veranstaltungsseite "Wissenschaft und Poesie: Der Himmel" geht es hier. Die Reihe "Wissenschaft und Poesie" ist eine Kooperation mit dem Lyrik Kabinett München, mit freundlicher Unterstützung der Andrea von Braun Stiftung.Über die Veranstaltung:   Antje Weber: "Austausch der Außerirdischen. Der Auftakt einer neuen Reihe zu Wissenschaft und Poesie" (Süddeutsche Zeitung, 23.01.2019) > ALLE PODCASTS

Erschienen: 29.01.2019
Dauer: 01:36:07

Podcast-Webseite: Episode "Wissenschaft und Poesie: Der Himmel"


Krise der Wissenschaft? - Wahrheitssuche zwischen Skepsis und Vertrauen

Populismus ist ein wachsendes Problem in vielen Ländern. Fakten werden zunehmend ignoriert oder gezielt manipuliert. Wie kann sich die Wissenschaft glaubwürdig gegenüber „alternativen Fakten“ positionieren?

Populismus ist ein wachsendes Problem in vielen Ländern. Fakten werden zunehmend ignoriert oder gezielt manipuliert. Wie kann sich die Wissenschaft glaubwürdig gegenüber „alternativen Fakten“ positionieren? Wissenschaftliche Fakten sind nicht in Stein gemeißelt. Wissen muss immer wieder überprüft, widerlegt und ergänzt werden. Wie viel Überzeugungskraft hat wissenschaftliches Wissen im Widerstreit mit anderen Weltsichten? Politische Entscheidungen, etwa zum Einsatz von Technologien oder zu Sozialreformen, basieren häufig auf wissenschaftlicher Expertise. Da Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung die Gestaltung der Gesellschaft und die Verteilung von Macht und Ressourcen beeinflussen, gerät Wissenschaft ins Blickfeld der kritischen Öffentlichkeit. Welche Interessen stehen hinter ihren Ergebnissen und Empfehlungen an Politik und Gesellschaft? Angesichts der politischen und ökonomischen Umbrüche weltweit sind die autonome Forschung und unabhängige Finanzierung wissenschaftlicher Forschung eines der wichtigen Themen der gegenwärtigen Wissenschaftspolitik. Aber auch die Frage danach, wie Wissenschaft transparenter und zugänglicher für die Gesellschaft werden könnte, steht im Mittelpunkt der Debatte. Impulsvortrag: Prof. Em. Dr. Wilhelm Vossenkuhl Mitwirkende: Prof. Dr. Benedikt Grothe (LMU München/ BAdW), Dr. Laura Münkler (LMU München/ BAdW), Prof. Dr. Armin Nassehi (LMU München), Prof. Dr. Peter Strohschneider (LMU München/ DFG/ BAdW) Moderation: Dr. Patrick Illinger Eine Veranstaltung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe "Faktizität der Welt". Zur Veranstaltungsseite von "Krise der Wissenschaft? - Wahrheitssuche zwischen Skepsis und Vertrauen" vom 25.06.2018 geht es hier. > ZU ALLE PODCASTS

Erschienen: 15.01.2019
Dauer: 01:06:34

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Debatte mit Katarina Barley: Gelten Gesetze auch für Facebook?

Facebook, Twitter, YouTube: Die sozialen Netzwerke gehorchen ihren eigenen Regeln und sind Plattformen für Diskussionen. Gleichzeitig sammeln und verkaufen sie aber Nutzerdaten und politische Hetze und Filterblasen werden ein zunehmendes Problem. So

Facebook, Twitter, YouTube: Die sozialen Netzwerke gehorchen ihren eigenen Regeln und sind Plattformen für Diskussionen. Gleichzeitig sammeln und verkaufen sie aber Nutzerdaten und politische Hetze und Filterblasen werden ein zunehmendes Problem. Sollte die Politik eingreifen oder beschneidet das die Meinungsfreiheit? Was können die Bundesrepublik Deutschland, was kann die Europäische Union tun, um geltendes Recht auch gegenüber internationalen sozialen Netzwerken wie Facebook und YouTube umzusetzen? Wo beginnt andererseits die Zensur? Über diese und weitere Fragen diskutiert Bundesjustizministerin Katarina Barley mit Karoline Meta Beisel von der Süddeutschen Zeitung. Eine Kooperation der BAdW-Ad-Hoc-Arbeitsgruppe "Faktizität der Welt", der Süddeutschen Zeitung, JETZT, dem Institut für Kommunikationswissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Mediaschool Bayern. Katarina Barley kämpft seit Beginn ihrer Amtszeit als Bundesjustizministerin im März 2018 für einen besseren Datenschutz und dafür, dass die sozialen Netzwerke mehr soziale Verantwortung übernehmen. Die Juristin ist zudem Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl am 26. Mai 2019.Zur Veranstaltungsseite von "Debatte mit Katarina Barley: Gelten Gesetze auch für Facebook" vom 28.11.2018 geht es hier.Mehr zur Veranstaltung mit Katarina Barley in der BAdW:  M94.5 "Gelten Gesetze auch für Facebook?": Katarina Barley im Livestream (YouTube Video, 5.12.2018) JETZT. Gelten für Facebook keine Gesetze, Katarina Barley? (29.11.2018) Sueddeutsche.de. "Am Ende werde ich auf jeden Fall verhauen" (29.11.2018) Sueddeutsche.de. Ringen ums Netz. (28.11.2018) > Zurück zu ALLE PODCASTS

Erschienen: 06.12.2018
Dauer: 00:40:37

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Insektensterben: „Der stumme Frühling“?

„Der stumme Frühling“: Von Rachel Carson 1962 prophezeit – und nun Wirklichkeit? Studien zeigen deutlich einen Insektenrückgang in Deutschland.

„Der stumme Frühling“: Von Rachel Carson 1962 prophezeit – und nun Wirklichkeit? Studien zeigen deutlich einen Insektenrückgang in Deutschland. Etwa drei Viertel aller Insekten sind hier in den letzten dreißig Jahren verschwunden. Was sind mögliche Ursachen und Auswirkungen? Was können Wissenschaft und Politik dagegen tun? Diese und weitere Fragen zum Thema Insektensterben erörterte unsere Expertenrunde am 19. März 2018: Prof. Beate Jessel (Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz), Prof. Josef H. Reichholf (ehem. Leiter der Zoologischen Staatssammlung München), Prof. Susanne S. Renner (System. Botanik, LMU München) und Prof. Wolfgang W. Weisser (Terrestrische Ökologie, TU München). Moderation: Prof. Dr. Susanne S. Renner. Hören Sie hier die Aufzeichnung des Vortragsabends.Zur Veranstaltungsseite von "Insektensterben" vom 19.03.2018 geht es hier. > Zurück zu ALLE PODCASTS

Erschienen: 16.11.2018
Dauer: 01:11:15

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Krankheit X. Epidemien im 21. Jahrhundert

Seit 2015 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich eine Liste von Erregern, die das Potenzial haben, eine Epidemie oder gar Pandemie auszulösen. Neben dem Ebola-, Zika- und Corona-Virus warnt die WHO dieses Jahr zum ersten Mal

Seit 2015 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich eine Liste von Erregern, die das Potenzial haben, eine Epidemie oder gar Pandemie auszulösen. Neben dem Ebola-, Zika- und Corona-Virus warnt die WHO dieses Jahr zum ersten Mal auch vor der „Krankheit X“. Das X steht für eine bislang unbekannte Mikrobe oder aber für einen bereits bekannten Erreger, der sich verändert hat oder eine neue Eigenschaft aufweist. Am wahrscheinlichsten ist dieses X ein Virus, das vom Tier auf den Menschen übertragen wird. Denn rund zwei Drittel aller beim Menschen neu auftretenden Krankheitserreger stammen ursprünglich von Tieren. Millionen Menschen auf der ganzen Welt sind im Laufe der Jahrhunderte an Seuchen gestorben. Allein der „Spanischen Grippe“ sind 1918 rund 50 Millionen Menschen zum Opfer gefallen. Auch wenn es eine ähnlich große Epidemie seither nicht mehr gegeben hat, sind längst nicht alle Seuchen ausgerottet. Krankheitserreger verändern sich, neue kommen hinzu. Wie aber entstehen neue virale und bakterielle Erreger? Wie verbreiten sie sich? Und wie können wir uns vor ihnen schützen? Neben weiterer Forschung bedarf es auf diesem Gebiet gesundheitlicher Aufklärung und Kommunikation.Vortragende: Prof. Dr. Sebastian Suerbaum (LMU), Prof. Dr. Gerd Sutter (LMU), Dr. Heidrun M. Thaiss (BZgA)Moderation: Jeanne Turczynski (BR)Eine Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München Zur Veranstaltung "Krankheit X" vom 16.10. 2018 geht es hier.  > Zurück zu ALLE PODCASTS    

Erschienen: 18.10.2018
Dauer: 1:09:59

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Flagge zeigen! Herausforderungen einer multikulturellen Gesellschaft

Spätestens die Ereignisse in Chemnitz im Spätsommer 2018 haben gezeigt, dass ein Riss durch die Gesellschaft geht. Unterteilungen in "Wir" und "die Anderen" und Zuordnungen bezüglich Religion, Zugehörigkeit und (nationaler) Id

Spätestens die Ereignisse in Chemnitz im Spätsommer 2018 haben gezeigt, dass ein Riss durch die Gesellschaft geht. Unterteilungen in "Wir" und "die Anderen" und Zuordnungen bezüglich Religion, Zugehörigkeit und (nationaler) Identität bestimmen öffentliche Debatten. Eine multikulturelle Gesellschaft ist eine Herausforderung, bietet aber auch Chancen. Was hält unsere Gesellschaft im Innersten zusammen? Reichen Sprache, Verfassung und Grundrechte als gemeinsame Basis, oder braucht es mehr? „Ohne Gemeinsamkeit erträgt eine Gesellschaft keine Vielfalt“, meint Norbert Lammert, der die Politik in Deutschland über fast vier Jahrzehnte aktiv begleitet und in wichtigen Ämtern mitgestaltet hat. Zusammen mit Ursula Heller (BR) geht der Frage nach, wie wir es schaffen, Gemeinsamkeiten zu sehen, zu leben und immer wieder neu zu erarbeiten. Die Begrüßungsrede hält Prof. Thomas O. Höllmann, Präsident der BAdW.  Zur Veranstaltung vom 06.09.2018 geht es hier.  > Zurück zu ALLE PODCASTS

Erschienen: 26.09.2018
Dauer: 1:07:52

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Plastik - Vom Segen zum Fluch

Deutschland ist Europameister – im Produzieren von Verpackungsmüll. Doch wohin mit dem ganzen Plastik? Die Natur braucht über 400 Jahre, um es zu zersetzen. Kein Wunder, dass inzwischen schon Müllstrudel im Meer treiben und Trinkwasser mit Mikro

Deutschland ist Europameister – im Produzieren von Verpackungsmüll. Doch wohin mit dem ganzen Plastik? Die Natur braucht über 400 Jahre, um es zu zersetzen. Kein Wunder, dass inzwischen schon Müllstrudel im Meer treiben und Trinkwasser mit Mikroplastik verseucht ist. Was kann man tun gegen die Plastikflut? Gibt es Alternativen? Wie können wir Plastik reduzieren, recyceln und richtig entsorgen? Diese und weitere Fragen diskutierten am 16. April 2018 in der BAdW Prof. Dr. Christina Dornack (Abfall- und Kreislaufwirtschaft, TU Dresden), Günther Langer (Abfallwirtschaftsbetrieb München), Prof. Dr. Horst-Christian Langowski (Lebensmittelverpackungstechnik, TU München) und Nadine Schubert (Bloggerin und Autorin, die weitgehend plastikfrei lebt). Die Moderation führte Miriam Stumpfe (Bayerischer Rundfunk).  Zur Podiumsdiskussion vom 16.04.2018 geht es hier.  > Zurück zu ALLE PODCASTS

Erschienen: 29.08.2018
Dauer: 1:14:21

Podcast-Webseite: Episode "Plastik - Vom Segen zum Fluch"


Die neue Seidenstraße

Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung oder latentes Unbehagen: China propagiert mit dem Entwicklungsprogramm „Neue Seidenstraße“ die Handelswege der Zukunft. Neben ökonomischer Anbindung durch Infrastrukturmaßnahmen soll auch Chinas Stellun

Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung oder latentes Unbehagen: China propagiert mit dem Entwicklungsprogramm „Neue Seidenstraße“ die Handelswege der Zukunft. Neben ökonomischer Anbindung durch Infrastrukturmaßnahmen soll auch Chinas Stellung als Weltmacht gefestigt werden. Über Hintergründe und Auswirkungen dieser Entwicklung diskutierten am 5. März 2018 ausgewählte China-Expertinnen und -Experten in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften: Der Präsident der BAdW, Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, die Politologin Dr. Saskia Hieber (Akademie für Politische Bildung Tutzing) und der Sinologe Prof. Dr. Markus Taube (Konfuzius-Institut Metropole Ruhr). Die Moderation führte Dr. Astrid Freyeisen (Bayerischer Rundfunk). Hören Sie hier den Mitschnitt der Podiumsdiskussion. Zur Veranstaltung vom 05.03.2018 gelangen Sie hier.  > Zurück zu ALLE PODCASTS

Erschienen: 27.08.2018
Dauer: 0:55:21

Podcast-Webseite: Episode "Die neue Seidenstraße"


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