Podcast "BAdW-Cast"

Podcast der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit laufend neuen Folgen aus der Wissenschaft und zu unseren Veranstaltungen – vom Gesprächsabend bis zum Vortrag

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Episoden: Neueste Episoden


Wissenschaft und Poesie: Die Pflanzen und Tiere

Im vierten und letzten Teil unserer Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Poesie" geht es um die Pflanzen und Tiere. Die Botanikerin Susanne S. Renner spricht mit der Schriftstellerin Ulrike Draesner. Es moderiert Christian Metz. Veranstalt

Im vierten und letzten Teil unserer Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Poesie" geht es um die Pflanzen und Tiere. Die Botanikerin Susanne S. Renner spricht mit der Schriftstellerin Ulrike Draesner. Es moderiert Christian Metz. Veranstaltung vom 04.04.2019. Was haben der Aufbau einer Blüte und Sprache gemeinsam? Was kann man sich unter Vogelpoesie und Nature Writing vorstellen? Um das und mehr geht es in der letzten Ausgabe von Wissenschaft und Poesie.Susanne S. Renner ist Lehrstuhlinhaberin für Systematische Botanik und Mykologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, außerdem Direktorin der Botanischen Staatssammlung und des Botanischen Gartens München. Ulrike Draesner ist freie Schriftstellerin und Übersetzerin und setzt sich häufig in ihren Texten mit dem Verhältnis von Sprache und Natur auseinander.  Die Reihe "Wissenschaft und Poesie" ist eine Kooperation mit dem Lyrik Kabinett München, mit freundlicher Unterstützung der Andrea von Braun Stiftung. > Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie: Der Himmel" vom 22.01.2019> Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie: Die Sinne" vom 13.02.2019> Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie: Die Musik" vom 21.03.2019> ALLE PODCASTS

Erschienen: 16.05.2019
Dauer: 01:37:16

Podcast-Webseite: Episode "Wissenschaft und Poesie: Die Pflanzen und Tiere"


Fokus: Eva Maria Huber über die Müllentsorgung in der Zelle

Die Biochemikerin Dr. Eva Maria Huber (TU München) spricht im BAdW-Cast unter der Rubrik "Fokus" über ihre Arbeit mit dem zentralen Eiweißhäcksler 20S Proteasom, dessen Funktion in der Zelle und seine medizinische Bedeutung.

Die Biochemikerin Dr. Eva Maria Huber (TU München) spricht im BAdW-Cast unter der Rubrik "Fokus" über ihre Arbeit mit dem zentralen Eiweißhäcksler 20S Proteasom, dessen Funktion in der Zelle und seine medizinische Bedeutung. Das 20S Proteasom - hier im Schaubild veranschaulicht - zerlegt und entsorgt überflüssige Proteine in der Zelle und sichert so ihr Überleben. Die gezielte Hemmung des Proteasoms durch chemische Substanzen wird deshalb erfolgreich für die Therapie von Blutkrebs eingesetzt und könnte zukünftig auch für die Behandlung von Autoimmunkrankheiten Anwendung finden. Den Vortrag zum Nachlesen gibt es hier (Bild: Dr. Eva Maria Huber). Dr. Huber ist Habilitandin an der Technischen Universität München und seit 2017 Mitglied im Jungen Kolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. > Zur BAdW-Personenseite von Dr. Eva Maria Huber > ALLE PODCASTS

Erschienen: 03.05.2019
Dauer: 00:14:57

Podcast-Webseite: Episode "Fokus: Eva Maria Huber über die Müllentsorgung in der Zelle"


Wissenschaft und Poesie: Die Musik

Der dritte Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Poesie“ befasst sich mit Musik. Der Musikwissenschaftler Ulrich Konrad spricht mit dem Schriftsteller und Musiker Michael Lentz. Veranstaltung vom 21.03.2019.

Der dritte Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Poesie“ befasst sich mit Musik. Der Musikwissenschaftler Ulrich Konrad spricht mit dem Schriftsteller und Musiker Michael Lentz. Veranstaltung vom 21.03.2019. Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im geschriebenen/ gesprochenen Wort und in der Musik? Lässt sich das eine in das andere übersetzen? Ulrich Konrad ist Lehrstuhlinhaber an der Universität Würzburg und Experte für die europäische Musik des 17. bis 20. Jahrhunderts. Michael Lentz hält den Lehrstuhl für literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig inne und arbeitet häufig mit Musikern und Komponisten zusammen. Es moderiert Frieder von Ammon, die Begrüßung hält der Präsident der BAdW, Thomas O. Höllmann.  Zur Veranstaltungsseite von Wissenschaft und Poesie: Die Musik geht es hier. Die Reihe "Wissenschaft und Poesie" ist eine Kooperation mit dem Lyrik Kabinett München, mit freundlicher Unterstützung der Andrea von Braun Stiftung. > Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie: Der Himmel" vom 22.01.2019> Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie: Die Sinne" vom 13.02.2019Der Podcast "Wissenschaft und Poesie: Die Pflanzen und die Tiere" vom 04.04.2019 folgt in Kürze > ALLE PODCASTS

Erschienen: 02.05.2019
Dauer: 01:29:25

Podcast-Webseite: Episode "Wissenschaft und Poesie: Die Musik"


Lieblingsstück: Bernhold Schmid über den Mielich-Codex

Rätselhafte Bußpsalmen - Das Lieblingsstück des Musikwissenschaftlers Bernhold Schmid ist der Bußpsalmencodex Albrechts V. von 1559. Dieser wurde aufwendig illustriert von Hans Mielich, dem Hofmaler des bayerischen Herzogs Albrecht des V., deshal

Rätselhafte Bußpsalmen - Das Lieblingsstück des Musikwissenschaftlers Bernhold Schmid ist der Bußpsalmencodex Albrechts V. von 1559. Dieser wurde aufwendig illustriert von Hans Mielich, dem Hofmaler des bayerischen Herzogs Albrecht des V., deshalb wird er auch Mielich-Codex genannt. Die prachtvolle Musikhandschrift der Bayerischen Staatsbibliothek enthält die Bußpsalmen Orlando di Lassos und wird derzeit vollständig digitalisiert. Musik, Illustration und Kommentar können so erstmals interdisziplinär erforscht werden.  Bernhold Schmid arbeitet an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften für die Orlando di Lasso Gesamtausgabe, die mehr als 1350 von dessen Kompositionen aufarbeitet. > Zum Lieblingsstück "Rätselhafte Bußpsalmen" in der Zeitschrift "Akademie Aktuell"> Zum Digitalisat des Mielich-Codex der Bayerischen Staatsbibliothek> Zu ALLE PODCASTS

Erschienen: 16.04.2019
Dauer: 00:21:41

Podcast-Webseite: Episode "Lieblingsstück: Bernhold Schmid über den Mielich-Codex"


Wahrheit und Wissen in der digitalen Öffentlichkeit

Die Medienöffentlichkeit ist ein zentraler gesellschaftlicher Ort der Wahrheitsfindung und Wissensverbreitung. Welche Rolle spielt die Digitalisierung im Umgang mit Fakten und Falschinformationen ("Fake News") aus?

Die Medienöffentlichkeit ist ein zentraler gesellschaftlicher Ort der Wahrheitsfindung und Wissensverbreitung. Welche Rolle spielt die Digitalisierung im Umgang mit Fakten und Falschinformationen ("Fake News") aus? In vielen Krisendiagnosen wird die Digitalisierung als wichtige Ursache für die weite Verbreitung von Fake News, einen Verfall der Rationalität öffentlicher Kommunikation, die Erosion einer gemeinsamen Wissensbasis („echo chambers“) sowie den Verlust an Vertrauen in Journalismus und Wissenschaft als epistemische Autoritäten angeführt. In der öffentlichen Debatte über diese Themen ist zudem die Sorge verbreitet, dass neue Manipulationstechniken eine erhebliche Gefahr für die Meinungsbildung darstellen und wir den Beginn eines „postfaktischen Zeitalters“ erleben. Die Podiumsdiskussion erörtert, inwiefern diese Diagnosen zutreffen.  Impulsvortrag von Dr. Julia Serong, Ad-Hoc-Arbeitsgruppe "Faktizität der Welt" der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit den Ergebnissen der Tagung. Podiumsdiskussion mit: Prof. Dr. Alexander Filipovic, Hochschule für Philosophie München und Mitglied der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ des Deutschen Bundestages  Dieter Janecek, Bündnis 90/ die Grünen und Mitglied des Bundestagsausschusses „Digitale Agenda“David Schraven, Recherchebüro CorrectivProf. Dr. Barbara Zehnpfennig, Universität Passau Begrüßungsrede: Prof. Dr. Christoph Neuberger, Co-Sprecher der Ad-Hoc-AG „Faktizität der Welt“ und Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München.  Die Veranstaltung war eine Kooperation der Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Faktizität der Welt“ und des Bayerischen Forschungsinstituts für digitale Transformation der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Zur Veranstaltungsseite geht es hier. 

Erschienen: 20.03.2019
Dauer: keine Angabe

Podcast-Webseite: Episode "Wahrheit und Wissen in der digitalen Öffentlichkeit"


Neugiermaschine Museum. Ausstellungspraxis im digitalen Zeitalter

Die Museumsarbeit hat sich durch die Digitalisierung stark verändert. Sollten die Bestände von Museen vollständig virtuell zugänglich sein oder kann das Museum so nicht mehr als Vermittler agieren? Wem gehören Kunst und Kulturgüter? Und was sin

Die Museumsarbeit hat sich durch die Digitalisierung stark verändert. Sollten die Bestände von Museen vollständig virtuell zugänglich sein oder kann das Museum so nicht mehr als Vermittler agieren? Wem gehören Kunst und Kulturgüter? Und was sind die zukünftigen Aufgaben von Museen? Durch die digitale Transformation sind auch Museen im Umbruch. Die Ausstellungspraxis und die mediale Bildungsarbeit verändern sich rasant durch den Einsatz von digitalen Technologien, Apps und Social Media-Plattformen. Der Aufbau und die Verwaltung digitaler Sammlungen stellen Museen vor große Herausforderungen, bieten aber auch neue Chancen für Vermittlung, Dokumentation und Erforschung von Kulturgut. Was ist dabei wichtig und wohin geht der Weg der Museen?Gesprächsteilnehmer: Prof. Sybille Ebert-Schifferer, bis 2018 Direktorin der Biblioteca Hertziana, Max Planck Institut für Kunstgeschichte in RomDr. Frank Matthias Kammel, Generaldirektor des Bayerischen NationalmuseumsProf. Ulrich Pfisterer, Lehrstuhlinhaber für Allgemeine Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Kunst Italiens an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, sowie ordentliches Mitglied der BAdW Dr. Friederike Voigt, Chefkuratorin für den Mittleren Osten am National Museum Scotland Moderation: Thomas E. Schmidt von der ZEIT. > ALLE PODCASTS

Erschienen: 14.03.2019
Dauer: 01:21:02

Podcast-Webseite: Episode "Neugiermaschine Museum. Ausstellungspraxis im digitalen Zeitalter"


Wissenschaft und Poesie: Die Sinne

Im zweiten Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Poesie“ geht es um die Sinne. Der Geruchsforscher Hanns Hatt spricht mit dem Lyriker Jan Wagner.

Im zweiten Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Poesie“ geht es um die Sinne. Der Geruchsforscher Hanns Hatt spricht mit dem Lyriker Jan Wagner. Hanns Hatt ist Lehrstuhlinhaber für Zellphysiologe an der Ruhr-Universität Bochum und befasst sich mit der Sinnesphysiologie, v.a. der menschlichen Duftwahrnehmung. Bekannt wurde er durch seine Entdeckung von Riechrezeptoren auch außerhalb der Nase. Jan Wagner legte seit seinem Debut 2001 sieben Gedichtbände und mehrere Bände zu literarischer Essayistik vor. Er ist ein Beobachter der Welt und ihrer sinnlichen Wahrnehmung.Wie lassen sich Gerüche in Worte fassen, wie kann man die Sinne beschreiben? Die Gedichte Jan Wagners, wie versuch über seife oder Die Etüden nähern sich auf lyrische Weise dem an, was man eigentlich nur unmittelbar sinnlich erleben kann. Hanns Hatt behandelt das Thema dagegen in wissenschaftlichen Fachpublikationen oder auch populärwissenschaftlich, wie in seinem gemeinsam mit Regine Dee verfassten Buch "Das Maiglöckchen-Phänomen: Alles über das Riechen und wie es unser Leben bestimmt".Zur Veranstaltungsseite "Wissenschaft und Poesie: Die Sinne" geht es hier.  Die Reihe "Wissenschaft und Poesie" ist eine Kooperation mit dem Lyrik Kabinett München, mit freundlicher Unterstützung der Andrea von Braun Stiftung.  > Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie: Der Himmel" > ALLE PODCASTS

Erschienen: 21.02.2019
Dauer: 01:31:31

Podcast-Webseite: Episode "Wissenschaft und Poesie: Die Sinne"


Wissenschaft und Poesie: Der Himmel

Der erste Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Poesie" bringt naturwissenschaftliche und poetische Sichtweisen auf Himmelskörper zusammen. Der Astrophysiker Joachim Wambsganß trifft auf den Schriftsteller Raoul

Der erste Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Poesie" bringt naturwissenschaftliche und poetische Sichtweisen auf Himmelskörper zusammen. Der Astrophysiker Joachim Wambsganß trifft auf den Schriftsteller Raoul Schrott. Was unterscheidet Naturwissenschaftler und Literaten, wissenschaftliche und lyrische Sprache? Raoul Schrotts Epos "Erste Erde" verhandelt poetisch die Geschichte der Erde und des gesamten Universums von den Anfängen bis zum Auftauchen der ersten Menschen. Joachim Wambsganß dagegen nähert sich der Welt aus der Sicht des Forschers. Dennoch teilen der Schriftsteller und der Wissenschaftler eine grundlegende Ehrfurcht vor dem Kosmos, den Planeten und Gestirnen. Zur Veranstaltungsseite "Wissenschaft und Poesie: Der Himmel" geht es hier. Die Reihe "Wissenschaft und Poesie" ist eine Kooperation mit dem Lyrik Kabinett München, mit freundlicher Unterstützung der Andrea von Braun Stiftung.Über die Veranstaltung:   Antje Weber: "Austausch der Außerirdischen. Der Auftakt einer neuen Reihe zu Wissenschaft und Poesie" (Süddeutsche Zeitung, 23.01.2019) > ALLE PODCASTS

Erschienen: 29.01.2019
Dauer: 01:36:07

Podcast-Webseite: Episode "Wissenschaft und Poesie: Der Himmel"


Krise der Wissenschaft? - Wahrheitssuche zwischen Skepsis und Vertrauen

Populismus ist ein wachsendes Problem in vielen Ländern. Fakten werden zunehmend ignoriert oder gezielt manipuliert. Wie kann sich die Wissenschaft glaubwürdig gegenüber „alternativen Fakten“ positionieren?

Populismus ist ein wachsendes Problem in vielen Ländern. Fakten werden zunehmend ignoriert oder gezielt manipuliert. Wie kann sich die Wissenschaft glaubwürdig gegenüber „alternativen Fakten“ positionieren? Wissenschaftliche Fakten sind nicht in Stein gemeißelt. Wissen muss immer wieder überprüft, widerlegt und ergänzt werden. Wie viel Überzeugungskraft hat wissenschaftliches Wissen im Widerstreit mit anderen Weltsichten? Politische Entscheidungen, etwa zum Einsatz von Technologien oder zu Sozialreformen, basieren häufig auf wissenschaftlicher Expertise. Da Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung die Gestaltung der Gesellschaft und die Verteilung von Macht und Ressourcen beeinflussen, gerät Wissenschaft ins Blickfeld der kritischen Öffentlichkeit. Welche Interessen stehen hinter ihren Ergebnissen und Empfehlungen an Politik und Gesellschaft? Angesichts der politischen und ökonomischen Umbrüche weltweit sind die autonome Forschung und unabhängige Finanzierung wissenschaftlicher Forschung eines der wichtigen Themen der gegenwärtigen Wissenschaftspolitik. Aber auch die Frage danach, wie Wissenschaft transparenter und zugänglicher für die Gesellschaft werden könnte, steht im Mittelpunkt der Debatte. Impulsvortrag: Prof. Em. Dr. Wilhelm Vossenkuhl Mitwirkende: Prof. Dr. Benedikt Grothe (LMU München/ BAdW), Dr. Laura Münkler (LMU München/ BAdW), Prof. Dr. Armin Nassehi (LMU München), Prof. Dr. Peter Strohschneider (LMU München/ DFG/ BAdW) Moderation: Dr. Patrick Illinger Eine Veranstaltung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe "Faktizität der Welt". Zur Veranstaltungsseite von "Krise der Wissenschaft? - Wahrheitssuche zwischen Skepsis und Vertrauen" vom 25.06.2018 geht es hier. > ZU ALLE PODCASTS

Erschienen: 15.01.2019
Dauer: 01:06:34

Podcast-Webseite: Episode "Krise der Wissenschaft? - Wahrheitssuche zwischen Skepsis und Vertrauen"


Debatte mit Katarina Barley: Gelten Gesetze auch für Facebook?

Facebook, Twitter, YouTube: Die sozialen Netzwerke gehorchen ihren eigenen Regeln und sind Plattformen für Diskussionen. Gleichzeitig sammeln und verkaufen sie aber Nutzerdaten und politische Hetze und Filterblasen werden ein zunehmendes Problem. So

Facebook, Twitter, YouTube: Die sozialen Netzwerke gehorchen ihren eigenen Regeln und sind Plattformen für Diskussionen. Gleichzeitig sammeln und verkaufen sie aber Nutzerdaten und politische Hetze und Filterblasen werden ein zunehmendes Problem. Sollte die Politik eingreifen oder beschneidet das die Meinungsfreiheit? Was können die Bundesrepublik Deutschland, was kann die Europäische Union tun, um geltendes Recht auch gegenüber internationalen sozialen Netzwerken wie Facebook und YouTube umzusetzen? Wo beginnt andererseits die Zensur? Über diese und weitere Fragen diskutiert Bundesjustizministerin Katarina Barley mit Karoline Meta Beisel von der Süddeutschen Zeitung. Eine Kooperation der BAdW-Ad-Hoc-Arbeitsgruppe "Faktizität der Welt", der Süddeutschen Zeitung, JETZT, dem Institut für Kommunikationswissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Mediaschool Bayern. Katarina Barley kämpft seit Beginn ihrer Amtszeit als Bundesjustizministerin im März 2018 für einen besseren Datenschutz und dafür, dass die sozialen Netzwerke mehr soziale Verantwortung übernehmen. Die Juristin ist zudem Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl am 26. Mai 2019.Zur Veranstaltungsseite von "Debatte mit Katarina Barley: Gelten Gesetze auch für Facebook" vom 28.11.2018 geht es hier.Mehr zur Veranstaltung mit Katarina Barley in der BAdW:  M94.5 "Gelten Gesetze auch für Facebook?": Katarina Barley im Livestream (YouTube Video, 5.12.2018) JETZT. Gelten für Facebook keine Gesetze, Katarina Barley? (29.11.2018) Sueddeutsche.de. "Am Ende werde ich auf jeden Fall verhauen" (29.11.2018) Sueddeutsche.de. Ringen ums Netz. (28.11.2018) > Zurück zu ALLE PODCASTS

Erschienen: 06.12.2018
Dauer: 00:40:37

Podcast-Webseite: Episode "Debatte mit Katarina Barley: Gelten Gesetze auch für Facebook?"


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